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Begleitagentur

Eine Begleitagentur (oft auch Escort-Agentur genannt) vermittelt Frauen oder Männer (sog. Escorts), die gegen Honorar für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten; in der Regel handelt es sich um eine Form der Prostitution.
Begleitagenturen sind als Dienstleister und Vermittler zwischen den Escort-Damen (seltener Herren) und den Klienten tätig.
Im Gegensatz zu Etablissements klassischer Prostitution (Bordelle, Klubs und Laufhäuser) geben Begleitagenturen vor, lediglich den Haus- oder Hotelbesuch beim Klienten und die Begleitung durch eine Gesellschaftsdame oder einen Herrn anzubieten.

Geschäftsmodell

Begleitagenturen sind Dienstleister und stehen in diesem Verhältnis sowohl zu den Kunden als auch zu den Escorts.
Der Verdienst ergibt sich häufig aus einer Gebühr, die im Stundenpreis der Begleitung enthalten ist und als Provision an die Agentur abgeführt wird.
Somit wird die Provision an die Leistung der Agentur gekoppelt, mehrere und lange Termine vermitteln zu können.
Die Escorts sind freiberuflich tätig und keine Beschäftigten der Begleitagentur.
Notwendig für die Ausübung des Berufs in Österreich ist eine Anmeldung beim Finanzamt unter der Bezeichnung „Erotikmodell“, „Escort“ oder „Prostituierte/r“, eine Steuernummer wird vom Finanzamt vergeben.
Die Einkünfte unterliegen je nach Umsatz- und Gewinnhöhe der Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuer, obwohl sich Prostituierte nicht als Gewerbetreibende anmelden können.
In Ländern, in denen Prostitution oder das Angebot von implizierten sexuellen Dienstleistungen verboten ist, werden von den Begleitagenturen nur die sozialen und unterhaltenden Dienstleistungen angeboten; die sexuellen Dienstleistungen werden von den Escorts selbst und somit privat angeboten.
Dieser Umstand ist den politischen und Polizeikräften in solchen Ländern durchaus bewusst, allerdings konzentrierten diese ihre Bemühungen in der Vergangenheit eher auf die unkontrollierte Straßenprostitution.
In manchen Ländern wurde eine Gesetzgebung eingeführt, die Straßenprostitution zwar verbietet, Prostitution allerdings in Form lizenzierter Begleitagenturen und Bordellen erlaubt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Begleitagentur


Prostitution in Österreich

Rechtslage

Gewerbsmäßige Prostitution von Erwachsenen ist in Österreich nicht mehr strafbar.
Strafbar ist: Für den Freier, laut Strafgesetzbuch § 207b (sexueller Missbrauch von Jugendlichen), sofern die bzw. der Prostituierende jünger als 18 Jahre ist, entgeltliche Vermittlung von Sexualkontakten mit Minderjährigen (§ 214), Zuführen zur Prostitution (§ 215), Förderung der Prostitution Minderjähriger (§ 215a), Zuhälterei (§ 216), und grenzüberschreitender Prostitutionshandel (§ 217). Weil es laut Strafgesetzbuch § 216 verboten ist, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, gibt es keine Möglichkeit, als Prostituierte in einem Angestelltenverhältnis zu arbeiten.
Prostituierte gelten aber als „selbständig Erwerbstätige“.
In den einzelnen Bundesländern behandeln Landesgesetze weitere Regelungen von Prostitution wie Registrierungspflicht und zeitliche und örtliche Beschränkungen.
Am strengsten ist die Regelung in Vorarlberg.
Dort ist Prostitution nur in bewilligten Bordellen erlaubt, wobei aber bis jetzt (Stand Juli 2011) kein Bordell bewilligt wurde, sodass faktisch ein Prostitutionsverbot gilt.
2011 bestanden in Vorarlberg gleichwohl ca. 70 bis 100 illegale Bordelle.
Es bestehen regional Werbeverbote, so etwa in der Steiermark.
Per Änderung des Sozialrechtsgesetzes ist von Minister Hundstorfer geplant, Prostituierte vom ASVG auszuschließen, indem sie als Selbständige gelten und sich damit gemäß GSVG sozialversichern müssen.

Text: https://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution_in_%C3%96sterreich


Kondompflicht

Die Kondompflicht, auch Kondomzwang, verpflichtet zur Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr in der Sexarbeit als Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STI).

Deutschland

In Deutschland wurde erstmals mit dem Prostituiertenschutzgesetz in § 32 Abs. 1 bundesweit eine allgemeine Kondompflicht ab 1. Juli 2017 im Bereich der Prostitution eingeführt.
Dem sind einige Regelungen in verschiedenen Bundesländern vorausgegangen.
Bayern führte in seiner Verordnung zur Verhütung übertragbarer Krankheiten mit Wirkung zum 16. Mai 2001 einen Kondomzwang für weibliche wie männliche Prostituierte und deren Freier ein.
2009 wies das Verwaltungsgericht Augsburg die Klage einer Bordell-Geschäftsführerin gegen die Kondompflicht in den öffentlich zugänglichen Räumen ihres Hauses ab.
Im Saarland wurde die Kondompflicht im Februar 2014 eingeführt.
Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen sprach sich im September 2014 gegen die Einführung einer gesetzlichen Kondompflicht aus, weil die Kontrolle der Einhaltung ohne unangemessene Repressionen nicht möglich sei.
Bei Verstößen gegen die Kondompflicht sind Geldbußen von bis zu 50.000 Euro für die Kunden vorgesehen, die Prostituierten werden entgegen früheren Planungen für Verstöße gegen die Kondompflicht nicht mit Geldbuße bedroht.
Ebenso ist die Werbung für entgeltlichen Geschlechtsverkehr ohne Kondom gemäß § 32 Abs. 3 ProstSchG verboten und kann mit bis zu 10.000 Euro Geldbuße geahndet werden (§ 33 Abs. 3 ProstSchG).

Text: https://de.wikipedia.org/wiki/Kondompflicht




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